Der Weg zum optimalen Ausdruck mit Hilfe eines RIP sieht wie folgt aus:
Maximal möglichen Tintenauftrag ermitteln, Grundlinearisierung bzw. Nachlinearisierung und als letzten Schritt: Profilierung des Ausdrucks mit dem jeweiligen Papier.
Je nach RIP-Hersteller unterscheiden sich die nötigen bzw. möglichen Schritte.
Viele Hersteller liefern ein "rundrum sorglos Paket" das, wenn man nicht "out of the Box" innerhalb der Toleranzen des Medienkeils Ausdrucke erstellen möchte, auch gut funktioniert. In diesen Paketen sind dann eine Grundlinearisierung je Druckermodell und Profile für bestimmte Papiere enthalten. Wenn andere Papiere benutzt werden sollen, müssen eigene Profile erstellt werden.
Einige Hersteller haben eigene Tools integriert / bzw. Tools, die man als Option dazukaufen muss, um das RIP zu linearisieren / nachzulinearisieren, die Ausdrucke zu profilieren, zu optimieren. Manchmal ist dies nur mit dem direkten Anschluss eines Spektralfotometer möglich, oft kann man Werte auch direkt eintragen / importieren.
Fast alle RIPs können externe ICC-Ausgabeprofile nutzen.
Was bieten wir Ihnen an?
Die meisten Schritte sind nur am Gerät als "Vor-Ort-Service" sinnvoll.
Diesen Vor-Ort Service bieten wir aktuell leider NICHT mehr an.
Alle die "nur" ein CMYK-Ausgabeprofil benötigen, benutzen unsere normale CMYK-Profilerstellung.
Sie benötigen CMYK Profile?: CMYK Profilerstellung